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SC-Therapiehunde
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Entwicklung der Therapiehunde?
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8. Jh. |
Man erkannte in Klöstern in Belgien, die geistige kranke Weisenkinder aufnahmen, dass Hunde die besten Partner für die Kinder waren |
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1792 |
Einsatz von Hunden in England von York Retreat und William Tuke bei Menschen mit mentalen Problemen |
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1867 |
Erste Einsätze von Hunden in Deutschland mit epileptischen Patienten |
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1942 |
In einem Spital in New York gelangten Hunde bei Kriegsverletzten mit Trauma zum Einsatz (II Pawling Arrmy Air Force Convalescent Hospital) |
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1945 |
Seit damals bir heute werden in Australien Therapieprogramme mit Tieren (hauptsächlich Hunden) durchgeführt |
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1953 |
Kinder-Psychotherapeut Bali Levinson sellt positive Auswirkung durch Tiere bei autistischen Kindern fest |
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1961 |
Beginn der Therapie mit Tieren wie wir sie heute kennen. Lewinson gab den Namen "Pet-Therapy" |
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1987 |
Gründung TAT (Tiere als Therapie), Wien |
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1989 |
Erste Einsätze von ausgebildeten Therapiehunde-Teams in Pflegeheimen in Östereich |
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1994 |
Gründung des VTHS (Verein Therapiehunde Schweiz) |
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1998 |
Erste Ausbildung und Einsätze von Therapiehunde-Teams in Östereich durch den Östereichischen Schäferhundeclub (SVÖ) |
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2000 |
Erste Ausbildung und Einsätze von Therapiehunde-Teams durch den Schweizerischen Schäferhunde-Club |
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Was sind SC-Therapiehunde-Teams (THT)?
Darunter versteht man Hundeführer/innen und deren Hunde die gemeinsam als Team ausgebildet sind und nach bestandener Abschlussprüfung regelmässig Einsätze in verschiedenen Institutionen leisten.
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Wo werden ausgebildete und geprüfte SC-THT eingesetzt?
Ein ausgebildetes und geprüftes Team kann in Alters- und Pflegeheimen, Spitälern, Kindergärten, Sonderschulen, Blinden -, Taubstummenheimen, psychiatrischen Kliniken oder auch bei Privatbesuchen eingesetzt werden. Diese Einsatzmöglichkeiten werden je nach Eigung sorgfältig abgeklärt.
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Was ist der SC?
Der SC (Schweizerischer Schäferhund-Club ) ist der grösste Rasse-Hundeclub in der Schweiz. Der Verein wurde 1902 gegründet und zählte im Jahre 2006 ca. 5500 Mitglieder in 76 Ortsgruppen. Als verantwortungsbewusster Verein ist er Mitglied in allen internationalen organisationen, die sich mit dem Hundewesen und speziell mit den Deutschen Schäferhunden befassen. Es sind dies die Schweizerische Kynologische Gesellschaft (SKG), die Fédération Cynologique Internationale (FCI) und die Weltunion der Schäferhundevereine (WUSV).
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Welche Hunde eignen sich als Therapiehunde?
- Hunde jeglicher Herkunft und Grösse - Rassehunde und Mischlinge - Menschenbezogene, gesunde, gepflegte, ruhige, sichere, wesensfeste, im Kopf normale Hunde mit natürlichen Veranlagungen - Hunde mit guter Grundausbildung - Alter der Hunde, ab ca. 18 Monaten
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Welches sind die Voraussetzungen für die Team-Ausbildung?
Das Tema muss die Teamüberprüfung bestanden haben. Geprüft werden:
- Wesen des Hundes in verschiedenen Prüfungsabschnitten - Grundausbildung des Hundes (Gehorsam) - Beziehung Hundeführer/in - Hund - Tierärztlicher Test
Versicherung ist Sache der Teilnehmer
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Einsatz von Therapiehunden - was medizinisch zu beachten ist:
Es dürfen nur gesunde, gepflegte Hunde eingesetzt werden. Kranke oder schlecht gepflegte Hunde stellen für ältere, kranke und behinderte Menschen ein erhöhtes Risiko dar, weil deren Immunsystem meist schon vermehrt belastet ist.
Hunde im Einsatz haben:
- Ein gepflegtes Haarkleid - Saubere Ohren und sauberes Gebiss - Keine hauterkrankungen - Keine allergischen Reaktionen - Keine offene Wunden
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